"Ich bin der gute Hirte" (Joh. 10, 11)
Dargestellt im Bild des guten Hirten (Joh. 10, 1-15)
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Räuber. Der aber zur Tür hineingeht, der ist der Hirte der Schafe. Dem macht der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus. Und wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht. Dies Gleichnis sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was er ihnen damit sagte.
Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
In alten Zeiten waren Hirten wichtige Leute. Abraham, Jsaak , Jakob waren Hirten. David wurde von der Herde weggeholt und zum Hirten seines Volkes gesalbt. Es gab auch schlechte Hirten, die die Herde zu ihrem eigenen Vorteil nutzten.
Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
In alten Zeiten waren Hirten wichtige Leute. Abraham, Jsaak , Jakob waren Hirten. David wurde von der Herde weggeholt und zum Hirten seines Volkes gesalbt. Es gab auch schlechte Hirten, die die Herde zu ihrem eigenen Vorteil nutzten.
Darum nennt sich Jesus den guten Hirten. Die Getauften und darüber hinaus alle Menschen sind sein Eigentum. ER sorgt für sie so, dass sie den Weg zum ewigen HEIL finden. Das verlorene Schaf sucht ER. Das Kranke heilt ER. Die Ängstlichen schützt ER. Die Übermütigen zügelt ER. Alle finden fette Weide = das ewige HEIL, durch IHN, den guten Hirten.
Jesus Christus ist der Sohn Gottes. ER kam in die Welt und ging den Menschen den Weg zum Reiche Gottes voraus. Alles teilte ER mit ihnen, Freude und Leid, Hunger und Durst, Schwierigkeiten mit Gott und der Welt, Fragen und Antworten, auch den Tod! ER gab sein göttliches Leben hinein in die Vergänglichkeit der Schöpfung, damit wir Menschen, mit IHM, den Weg in die Ewigkeit gehen lernen.
Als der am Kreuz Gestorbene, als der Durchbohrte und Auferstandene ist ER bei seinen Jüngern anwesend, als der gute Hirte. Jeden kennt ER bei seinem Namen – bei seinen Eigenheiten. Und die glauben, dass ER das HEIL der ganzen Welt ist, kennen IHN – das erfüllt sie mit unbändiger Freude.
Zur dauernden Erinnerung an IHN – den guten Hirten – hat ER ein heiliges Mahl gestiftet. Sonntag für Sonntag – dem Auferstehungstag Jesu – feiern seine Jünger IHN, den guten Hirten.
Auf geheimnisvolle Weise wird seine Gottheit, sein Menschsein, sein Wort, seine Taten, sein Leiden und Tod, seine Auferstehung – in ihnen gegenwärtig. Eine ewige Kommunion schließt sie zusammen, das NEUE LEBEN verbreitet sich.
- Geheimnis des Glaubens –
Diese sonntägliche Eucharistiefeier ist ein Zeichen für andere, lädt sie ein, teilzunehmen an der FREUDE im HERRN.
Denn so sagt der gute Hirte: „Ich bin gekommen, dass sie das LEBEN haben und dass sie es in Fülle haben.“

