Hauskommunion (Krankenkommunion)

 

Die Eucharistiefeier ist der zentrale Gottesdienst einer jeden Gemeinde.
Der älteste ausführliche Bericht über die Eucharistiefeier, um das Jahr 150 geschrieben, erwähnt ganz selbstverständlich die Überbringung der Kommunion zu den Kranken und an das Haus gebundene ältere Menschen im Anschluss an den Gottesdienst der Gemeinde. Auf diese Weise wird die Eucharistiefeier ausgeweitet bis in die Krankenzimmer hinein. Oft müssen kranke und alte Menschen, die in gesunden Tagen immer wieder zum Tisch des Herrn gegangen sind, lange Zeit auf den Gottesdienstbesuch verzichten und dies ausgerechnet dann, wenn sie sich krank und einsam fühlen. Deshalb ist es sinnvoll und sehr zu empfehlen, wenn der Leib des Herrn dann von einem Kommunionhelfer in einer kleinen Feier überreicht werden kann.

In unserer Gemeinde ist es deshalb üblich, dass Pfarrer Penka in beiden Gemeinden, Diakon Weisenburger in Steinmauern und Gemeindereferentin Bruckbauer in Ötigheim jeweils zu Beginn des Monats die Kommunion spenden. Dabei werden die gemeldeten oder bekannten Alten und Kranken nach terminlicher Absprache besucht. An hohen Feiertagen bringen Kommunionhelfer, die kurz vor Ende des Gottesdienstes dafür vom Pfarrer eigens ausgesendet werden, die Kommunion zu unseren kranken und alten Gemeindemitgliedern. Ebenso ist dies an anderen Sonntagen durch Kommunionhelfer möglich, besonders in Verbindung mit der Eucharistiefeier im Fernsehen .
Vielleicht haben Sie ein Familienmitglied, das Interesse hat und sich bisher noch nicht „traute“ sich zu melden oder Sie selbst sind durch diesen Artikel motiviert worden, so verständigen Sie oder Ihre Angehörigen das Pfarrbüro in Ötigheim Telefonnummer 24699 oder für Steinmauern den Diakon Weisenburger unter der Telefonnummer 22110.
Haben Sie nur Mut dazu. Es ist uns ein Anliegen, die Hauskommunion all denen zu bringen, die es wünschen.
  

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